Projektbegleitung Glasfaser-Infrastruktur für Hausverwaltungen
Beschluss und Schluss... oder?
Wärend der Vertreter des Netzbetreibers eine kostenfreie Glasfaser-Erschließung bis zur Wohnung verspricht, interpretiert der chronisch überlastete Hausverwalter das Einholen der entsprechenden Beschlussfassung bei der Eigentümergemeinschaft, als den letzten Akt bei dem er Einsatz bringen muss...
Schon bald stellt er jedoch fest, dass damit die Arbeit für ihn erst beginnt!
Schon vor Beginn der Erschließung einer Liegenschaft und der Installation der Glasfaser-Anschlüsse in den Wohnungen, kommen zahlreiche Aufgaben auf die Hausverwaltung zu.
Aspekte die es nicht nur für die Hausverwaltung zu beachten gilt
Der erste Schritt: die "Auskundung".
Ob Kabelweg auf dem Grundstück, Art und Stelle der Hauseinführung oder der Kabelverlauf im Gebäude – alle diese Punkte sollten im Rahmen einer Ortsbegehung umfassend erörtert und von der Hausverwaltung per Unterschrift genehmigt werden.
Ist der Mitarbeiter der Hausverwaltung ausreichend erfahren, um die Optionen abzuwägen und gegebenenfalls vorteilhaftere Lösungen für die Eigentümer durchzusetzen? Auch die detaillierte Festlegung der verabschiedeten Punkte im Begehungsprotokoll spielt eine entscheidende Rolle bei dem weiteren Verlauf der Erschließungsarbeiten.
Bezüglich der angestrebten Hausverkabelung lassen Sie sich die vorhandenen Möglichkeiten und die bevorzugte Vorgehensweise genau erläutern.
Ihre Mandanten werden von Ihnen verlangen die Möglichkeiten und ihre Vor- und Nachteile vermittelt zu bekommen.
Bei der Absicht stillgelegte Kaminschächte für die Verkabelung nutzen zu wollen, klären Sie dass die explizite Freigabe der Kamine durch einen Bezirksschornsteinfegermeister von der Installationsfirma einzuholen und die dabei entstehenden Kosten vom Netzbetreiber zu übernehmen sind.
Das Begehungsprotokoll stellt eine wichtige Grundlage für die Beschlussfassung über die Art und Weise der auszuführenden Arbeiten dar.
Auch wenn diese Aufgabe vorbildlich gemeistert wurde ist es mit dem Beschluss immer noch kein Schluss!
"Laufen lassen" endet oft mit dem Baustop auf unbestimmte Zeit
Regelmäßig treten unerwartete Herausforderungen bei der Realisierung des Hausanschlusses auf. Hier sind schnelles Handeln und die Festlegung einer alternativen Lösung vor Ort erforderlich.
Ein Abbruch der Arbeiten bedeutet nicht selten, dass sich die Bereitstellung des Hausanschlusses um mehrere Wochen bis Monate verzögert. Ein Neuanlauf, dann oftmals mit einem weiteren Tiefbau-Unternehmen, belastet die Hausverwaltung erneut.


Schnelle Reaktion und Lösungsfindung sparen dem Hausverwalter jede Menge Ärger, Zeit und damit Geld.
Das Einbinden eines Beiratsmitglieds oder eines interessierten Eigentümers kann hilfreich sein, insbesondere, wenn die Liegenschaft weiter entfernt ist.
Der "Bedarfsorientierte Ausbau" in Mehrfamilienhäusern
Ist der Glasfaser-Haus-Anschluss Montiert, geht es mit dem Aufbau der Installation des Hausnetzes weiter.
Wurde mit dem Netzbetreiber nichts anderes vereinbart, erfolgt der Hausnetz-Aufbau "bedarfsorientiert".
Genau bedeutet das, dass nur die Wohnungen eines Objekts einen Glasfaser-Anschluss installiert bekommen, deren Bewohner sich bereits für einen Glasfaser-basierten Anschluss entschieden haben.
Sofern keine alternativen Kabelwege (Leerohr, Kamin, Fassade) nutzbar sind erfolgt die Verkabelung durch das Treppenhaus.
In der Praxis wird vom Keller aus durch alle Stockwerke durch eine vertikale Kabelstrecke aufgebaut und es werden in den einzelnen Stockwerken Etagenverteiler montiert.
Die Strecke zwischen dem Etagenverteiler und der Wohnung ist der Abschnitt, der bedarfsorientiert installiert wird. Wohnungen deren Bewohner keinen Glasfaser-basierten Anschluss beauftragt haben, werden schlicht aussenvorgelassen.
Der Kabelweg in der Wohnung ist in der Regel auf wenige Meter Länge beschränkt. Bei dem Installationsort der Glasfaser-Anschlussdose ist darauf zu achten, dass eine Stromsteckdose leicht zu erreichen ist.

Aus Brandschutzgründen erfolgt die gesamte Installation innerhalb der Treppenhäuser in Metall-Kabelkanälen. In den Wohnungen werden Kunststoff-Kabelkanäle verwendet.
Erfolgsrezept - Bewohnerkommunikation
In der Praxis bestätigt es sich immer wieder: Bewohnerkommunikation ist der Schlüssel zur erfolgreichen und schnellen Projektumsetzung, ohne viele Reibungsverluste.
Mit einer gut gestalteten Kommunikationsstrategie vermeiden Sie unnötige Rückfragen und steigern die Kooperationsbereitschaft der Eigentümer und die der Mieter immens.
Hierbei sind sowohl die modernen Kanäle, wie z.B. das Mieterportal, als auch die klassischen Kommunikationswege in Form von Aushängen und Briefeinwürfen, empfohlen.
Die hierfür investierte Zeit zahlt sich im gesmaten Projekt mehrfach wieder aus.

Unser Angebot
Beschluss und Schluss... oder?
Wärend der Vertreter des Netzbetreibers eine kostenfreie Glasfaser-Erschließung bis zur Wohnung verspricht, interpretiert der chronisch überlastete Hausverwalter das Einholen der entsprechenden Beschlussfassung bei der Eigentümergemeinschaft, als den letzten Akt bei dem er Einsatz bringen muss...
Schon bald stellt er jedoch fest, dass damit die Arbeit für ihn erst beginnt!
Schon vor Beginn der Erschließung einer Liegenschaft und der Installation der Glasfaser-Anschlüsse in den Wohnungen, kommen zahlreiche Aufgaben auf die Hausverwaltung zu.
Aspekte die es nicht nur für die Hausverwaltung zu beachten gilt
Der erste Schritt: die "Auskundung".
Ob Kabelweg auf dem Grundstück, Art und Stelle der Hauseinführung oder der Kabelverlauf im Gebäude – alle diese Punkte sollten im Rahmen einer Ortsbegehung umfassend erörtert und von der Hausverwaltung per Unterschrift genehmigt werden.
Ist der Mitarbeiter der Hausverwaltung ausreichend erfahren, um die Optionen abzuwägen und gegebenenfalls vorteilhaftere Lösungen für die Eigentümer durchzusetzen? Auch die detaillierte Festlegung der verabschiedeten Punkte im Begehungsprotokoll spielt eine entscheidende Rolle bei dem weiteren Verlauf der Erschließungsarbeiten.
Bezüglich der angestrebten Hausverkabelung lassen Sie sich die vorhandenen Möglichkeiten und die bevorzugte Vorgehensweise genau erläutern.
Ihre Mandanten werden von Ihnen verlangen die Möglichkeiten und ihre Vor- und Nachteile vermittelt zu bekommen.
Bei der Absicht stillgelegte Kaminschächte für die Verkabelung nutzen zu wollen, klären Sie dass die explizite Freigabe der Kamine durch einen Bezirksschornsteinfegermeister von der Installationsfirma einzuholen und die dabei entstehenden Kosten vom Netzbetreiber zu übernehmen sind.
Das Begehungsprotokoll stellt eine wichtige Grundlage für die Beschlussfassung über die Art und Weise der auszuführenden Arbeiten dar.
Auch wenn diese Aufgabe vorbildlich gemeistert wurde ist es mit dem Beschluss immer noch kein Schluss!
"Laufen lassen" endet oft mit dem Baustop auf unbestimmte Zeit
Regelmäßig treten unerwartete Herausforderungen bei der Realisierung des Hausanschlusses auf. Hier sind schnelles Handeln und die Festlegung einer alternativen Lösung vor Ort erforderlich.
Ein Abbruch der Arbeiten bedeutet nicht selten, dass sich die Bereitstellung des Hausanschlusses um mehrere Wochen bis Monate verzögert. Ein Neuanlauf, dann oftmals mit einem weiteren Tiefbau-Unternehmen, belastet die Hausverwaltung erneut.


Schnelle Reaktion und Lösungsfindung sparen dem Hausverwalter jede Menge Ärger, Zeit und damit Geld.
Das Einbinden eines Beiratsmitglieds oder eines interessierten Eigentümers kann hilfreich sein, insbesondere, wenn die Liegenschaft weiter entfernt ist.
Der "Bedarfsorientierte Ausbau" in Mehrfamilienhäusern
Ist der Glasfaser-Haus-Anschluss Montiert, geht es mit dem Aufbau der Installation des Hausnetzes weiter.
Wurde mit dem Netzbetreiber nichts anderes vereinbart, erfolgt der Hausnetz-Aufbau "bedarfsorientiert".
Genau bedeutet das, dass nur die Wohnungen eines Objekts einen Glasfaser-Anschluss installiert bekommen, deren Bewohner sich bereits für einen Glasfaser-basierten Anschluss entschieden haben.
Sofern keine alternativen Kabelwege (Leerohr, Kamin, Fassade) nutzbar sind erfolgt die Verkabelung durch das Treppenhaus.
In der Praxis wird vom Keller aus durch alle Stockwerke durch eine vertikale Kabelstrecke aufgebaut und es werden in den einzelnen Stockwerken Etagenverteiler montiert.
Die Strecke zwischen dem Etagenverteiler und der Wohnung ist der Abschnitt, der bedarfsorientiert installiert wird. Wohnungen deren Bewohner keinen Glasfaser-basierten Anschluss beauftragt haben, werden schlicht aussenvorgelassen.
Der Kabelweg in der Wohnung ist in der Regel auf wenige Meter Länge beschränkt. Bei dem Installationsort der Glasfaser-Anschlussdose ist darauf zu achten, dass eine Stromsteckdose leicht zu erreichen ist.

Ihre Vorteile
Mit dem Erkenntnisgewinn aus unseren Dach-Inspektionen werden Sie in die Lage versetzt...
... kurzfristig Feutigkeitsschäden an der übrigen Gebäudesubstanz abzuwenden
... Maßnahmen zur Erhaltung der Objekt-Bedachungen im Bestand zu ergreifen
... eine valide mittel- und langfristige Finanz-Planung aufzusetzen, die von Überraschungen verschon bleibt
... die Sanierungsplanungen in Ihrem Bestand als valide zu bestätigen oder den Gegebenheiten anzupassen
... qualifizierte, bedarfsbezogene Angebote von den örtlichen Handwerkern einzuholen
WoWiServ-Flexibilitätsgarantie
Wir erstellen für Sie ein Angebot, das auf einer Objektliste Ihres Objekt-Gesamtbestands basiert.
Die in unserem Angebot geschätzten Aufwendungen beziffern den maximalen Zeitaufwand im Rahmen von Einzelbeauftragungen. Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand.
Sie haben die Möglichkeit die Dach-Inspektionen für eine oder mehrere Liegenschaften zusammenhängend oder auch nach und nach einzeln zu beauftragen. Die aus konsolidierten Beauftragungen resultierenden Kostenvorteile geben wir selbstverständlich an Sie weiter.
So können Sie Ihre Vorgehensweise frei gestalten und Ihre Ausgaben bedarfsorientiert steuern.
Aus Brandschutzgründen erfolgt die gesamte Installation innerhalb der Treppenhäuser in Metall-Kabelkanälen. In den Wohnungen werden Kunststoff-Kabelkanäle verwendet.
Erfolgsrezept - Bewohnerkommunikation
In der Praxis bestätigt es sich immer wieder: Bewohnerkommunikation ist der Schlüssel zur erfolgreichen und schnellen Projektumsetzung, ohne viele Reibungsverluste.
Mit einer gut gestalteten Kommunikationsstrategie vermeiden Sie unnötige Rückfragen und steigern die Kooperationsbereitschaft der Eigentümer und die der Mieter immens.
Hierbei sind sowohl die modernen Kanäle, wie z.B. das Mieterportal, als auch die klassischen Kommunikationswege in Form von Aushängen und Briefeinwürfen, empfohlen.
Die hierfür investierte Zeit zahlt sich im gesmaten Projekt mehrfach wieder aus.

